Beiträge vom September, 2009

Guido Westerwelle “…es ist Deutschland hier.”

Mittwoch, 30. September 2009 14:07

Das Internet hat nach der Bundestagswahl einen neuen Feind gefunden den man mit Genuss vor sich hertreibt: Guido Westerwelle von der FDP.

Nach dem überraschend positiven Wahlergebnis für die “drei kleinen” Parteien FDP, Linke und die Grünen (alle über 10%) am vergangenen Sonntag kristallisiert sich aktuell Guido Westerwelle von der FDP als Außenminister heraus. Eine erste Pressekonferenz hat er auch schon abgehalten. Bei dieser gab es jedoch einige Probleme.

Aktuell wird dieser Auftritt von ihm auf eine mehr oder weniger direkte Art ausgiebig zerrissen (siehe auch related links bei YouTube). Eine Stellungnahme bleibt bislang aus. Um nicht noch mehr an Glaubwürdigkeit zu verlieren (vielleicht sogar den letzten Rest) müsste dies schnellstens passieren.

Die Stimmung war vor dieser Aktion ja schon nicht gut, erzeugt durch allerhand Arroganz beim Auftritt in der Öffentlichkeit und Stellungnahme zu unangenehmen Fragen von seinen Kollegen. Aber das jüngste Beispiel dürfte wohl die nächste Eskalationsstufe der Imagehavarie einläuten.

Wie kann man als geschulter Medienprofi so etwas auf einer Pressekonferenz von sich geben? Beim Anblick solcher Hilflosigkeit kommen mir die Tränen. Selbst ein Amateur könnte sich die Konsequenzen ausmalen die dieses Verhalten mit sich bringt -- Er anscheinend nicht.

Das Verhalten von Guido Westerwelle treibt einen spürbaren Keil zwischen die Bevölkerung und ihn. Eigentlich sollte eine Pressekonferenz ja für positiven Gesprächsstoff sorgen den die Presse gerne weiterträgt.  Stattdessen macht er sich zum Gelächter von Deutschland und wahrscheinlich auch darüber hinaus.

Ich bin gespannt wie die Lösung dieses Imageschadens aussieht.

Thema: Gedanken | Kommentare deaktiviert | Autor: Simon

Identitätsmangel der Politik

Sonntag, 27. September 2009 14:54

Aus ganz aktuellem Anlass (heutige Bundestagswahl) versuche ich meine Gedanken zu einem Thema in Worte zu fassen das ich nun schon einige Zeit beobachte – Die Diskussion um die Wahlbeteiligung. Schon lange wird in Deutschland ein stetiger Rückgang der Wahlbeteiligung beklagt, bei vielen Wahlen werden neue Negativrekorde erreicht.

Die Ursache dieser Entwicklung ist sicher in einer Vielzahl von Gründen zu suchen. Kritik ist darüber hinaus immer einfach, die Verbesserung stets ein Kraftakt. Also für was steht Politik eigentlich? Eine wesentliche Aufgabe besteht für mich darin, den Menschen eine Vision aufzuzeigen und durch dieses klare mittel- bzw. langfristige Ziel eine einzigartige Identität auszustrahlen mit der man sich identifiziert.

Die aktuelle Politik leidet für mich vor allem unter einem Identitätsmangel. Der Bezug einer klaren Position mit eindeutigen Aussagen fehlt. Die Strahlkraft, durch das transportierte Image der Bevölkerung Rückhalt zu bieten und sie ihre Stimme in gutem Gewissen abgeben zu lassen – Kurz gesagt, eine Leitfigur fehlt. Es gibt zwar Spitzenkandidaten die ganz vorne ins Rennen geschickt werden. Diese leiden aber unter den nicht prägnant genug formulierten Zielen der Parteien wie ich finde. Der Identitätsmangel wird in Teilen auch dadurch erzeugt, dass kein adäquater Umgang mit zeitgemäßen Medien erfolgt.

Ich mache das an einem hohen Anteil an Spontanwählern fest. Die vielfältigen Ansätze selbst etwas zu bewegen bzw. sogar Parodien (um nur einige prominente Beispiele zu nennen: Piratenpartei, Die Partei, Online-Petition von Franziska Heine, Die Politik-Parodie von Horst Schlämmer HSP) sind für mich ebenfalls ein deutlichen Anzeichen dafür, dass diese Menschen keine andere Möglichkeit sehen, als die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Eine deutliche Ablehnung des angebotenen Parteiprogramms. Vielleicht aber auch sogar ein Vertrauensverlust insgesamt.

Eine wichtige Aufgabe für die Zukunft wird es sein, das Bild der Parteien wieder zu schärfen und die diffuse Positionierung zu korrigieren.

Thema: Gedanken | Kommentare (1) | Autor: Simon

Mill Colour – Schickes App zur Bildbearbeitung

Donnerstag, 24. September 2009 14:35

Mill_Colour_IconAufnahmen mit der Kamera des iPhones unterwegs zu schießen um so einen speziellen Eindruck festzuhalten ist ja ganz nett. Nur sehen die Bilder direkt aus der Kamera leider oft etwas trostlos aus wie ich finde. Meist sind sie recht kontrastarm, der Weißabgleich hapert auch hin und wieder etwas.

Also was tun? Ein App zur Bildbearbeitung muss her! Wo man auch gleich beim Problem angekommen ist: Der App Store quillt über vor Programmen mit dieser und sehr ähnlichen Funktionen. Natürlich erwarte ich von einer Handykamera keine ernst zu nehmenden Bildergebnisse. Doch wenn man schon nichts anderes dabei hat im Fall der Fälle, dann sollte man doch wenigstens versuchen das maximum herauszuholen. Viele Apps sind in dieser Hinsicht leider deutlich zu verspielt bzw. bieten keine Einstellmöglichkeiten.

Genau an dieser Stelle (nämlich am positiven anderen Ende dieser Programmauswahl) sei aber das App Mill Colour erwähnt. Etwas geübteren Nutzern bietet es eine sehr präzise Einstellung von einzelnen Farbkanälen des Bildes ganz wie man es vom “Color Grading” kennt. Außerdem ist die Steuerung der relevantesten Manipulationstools (siehe Menüscreenshot weiter unten) möglich. Man hat des Weiteren die Möglichkeit aus mehreren Presets zu wählen wenn es mal schnell gehen soll, kann diese aber auch dann noch nach Belieben weiter verfeinern. Als Quelle kann man entweder direkt im Programm ein Foto aufnehmen und es verarbeiten oder eins aus der Bildergalerie verwenden. Einziger Wehrmutstropfen bleibt die Reduzierung der Bildgröße auf 1024×768 px nach der Bearbeitung. Das Originalbild bleibt jedoch in jedem Fall erhalten.

Das Menü sieht bei der Bearbeitung so aus:

Mill_Colour_menu

Zur Veranschaulichung des Funktionsumfangs hier noch zwei exemplarische Anwendungen. Einmal eine starke Kontrastanhebung mit einer leichten Farbkorrektur und einmal komplett entsättigt über separate Kanalanpassung:

Mill_Colour_styles_comp

Das Sahnehäubchen noch ganz zum Schluss – es ist GRATIS.

Thema: Angetestet | Kommentare deaktiviert | Autor: Simon

WordPress iPhone App – XML-RPC Fehler

Montag, 21. September 2009 15:16

Heute gibt es etwas neues – das erste kurze Tutorial hier im Blog.

Seltsamerweise war ich nicht in der Lage mich über das App von WordPress in meinen Account einzuloggen. Im FAQ von iphone.Wordpress stand eine Prüfungsmöglichkeit, die ich ohne erkennbaren Fehler absolvieren konnte. Trotzdem spuckte es mir weiterhin einen Fehler aus:

wordpress_xml-rpc_error

Nachfolgend werde ich meinen Weg aufzeigen, wie ich dies beseitigt habe. Die Lösung ist ein Gebilde aus diversen Hinweisen aus Foren und eigenem testen. Ich dachte es kann nicht schaden dies mal gebündelt aufzuschreiben. Das Tutorial bezieht sich dabei auf:

  • eine eigenständige Installation von WordPress in der Version 2.8.4
  • WordPress App, Version 1.3
  • Ein Blog das nicht das “Default Theme 1.6″ verwendet

Vorgehensweise:

  1. In den Adminbereich von WordPress via Browser einloggen
  2. Unter Design > Themes das “Default Theme” aktivieren (Bei mir WordPress Default 1.6)
  3. Unter Einstellungen > Schreiben einen Haken bei XML-RPC setzen und unten auf “Änderungen übernehmen” klicken
  4. Nun per WordPress App einloggen
  5. Theme im Adminbereich (Browser) zurückstellen auf das vorher genutzte

Danach sollte es ohne Probleme funktioneren.

Thema: Tutorials | Kommentare (4) | Autor: Simon

Jako AG spielt mit ihrem Image

Freitag, 18. September 2009 9:34

David gegen Goliath – So ähnlich könnte man es versuchen zu beschreiben. Die Besonderheit ist in diesem Fall nur, dass David diesmal zusätzlich eine potenziell unendliche Anzahl von Helfern mitgebracht hat, die Goliath attackieren können falls seine Kraft nicht reicht.

Goliath ist in diesem Fall die Firma Jako. David ist Blogger Trainer Baade, der von dieser verklagt wurde.

Für was passiert, wenn Unternehmen mit offensichtlich unangemessenen Mitteln agieren gibt es mehrere ähnliche Fallbeispiele (z.B. Maytag, Digg, Amazon). Diese haben bereits gezeigt, dass man sich schnell verbündet und Widerstand formiert gegen das in den Augen der User falsche Verhalten. Da hilft meist auch keine sachliche Argumentation mehr. Wenn die Internetgemeinde entschieden hat, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht werden einfache Werkzeuge wie Links, Trackbacks usw. zu gemeinen “Waffen” mit denen sich verteidigt wird und erheblicher Imageschaden verrichtet werden kann.

Den aktuellen Vorfall mit der Firma Jako möchte ich keineswegs verurteilen oder bewerten, dass wäre sicher anmassend und würde einen Haufen wichtiger Aspekte übersehen, die letztendlich zur Entscheidung geführt haben, die Angelegenheit vor Gericht auszutragen. Was ich aber tun kann ist auf die Reaktion hinzuweisen, denn das hätte sich jeder mit halbwegs funktionierendem Menschenverstand ausmalen können.

War es denn nicht abzusehen, dass es so verläuft wenn man als Unternehmen gegen eine Einzelperson mit solchen Methoden vorgeht? Natürlich hat jede Marke in erster Linie zunächst mal ihr Image zu “verteidigen” bzw. zu pflegen, jedoch sollten sich Profis die diese Schrite einleiten dann auch über die Konsequenzen im klaren sein die sie verursachen können.

Man kann gespannt sein wie die Angelegenheit am Ende des Tages ausgeht. Die Pressemitteilung vom 04.09.09 liest sich jedenfalls wie eine Kopie der anderen oben genannten Beispiele.

„Wir haben ganz offensichtlich überreagiert“, erklärt Rudi Sprügel, Vorstandsvorsitzender der JAKO AG, und schafft damit alle Voraussetzungen,um die vor allem im Internet geführte Auseinandersetzung um sein Unternehmen schnell zu beenden.

Nach einem mittelschweren Imagebeschuss kommt man final zur Besinnung und rudert zurück. Fest steht allerdings jetzt schon, dass die großen Fragezeichen über den fassungslosen Köpfen der Sympatisanten sicher einen negativeren Einfluss auf das Image haben und das auch auf längere Zeit (Stichwort Empfehlungsmarketing) als ein simpler Logovergleich mit dem alles angefangen hat.

Thema: Gedanken | Kommentare (3) | Autor: Simon

Gute Miene, böses Spiel – Google StreetView

Dienstag, 15. September 2009 13:01

Google StreetView, das rote Tuch bei Datenschützern schlechthin. Hat Google nun etwa ein Einsehen? Schließlich ringt man doch u.a. in Deutschland bis Heute mit den Datenschützern um die Rahmenbedingungen für die flächendeckende Umsetzung und die Verfassungskonformität.

Bei mir entsteht eher der gegenteilige Eindruck. Das Prinzip wird zwar liebevoll dargestellt mit dem kleinen knuffigen Roboter, der sich Tag und Nacht unermüdlich für die Wahrung der Privatsphäre einsetzt. Mit der Realität hat das aber wenig zu tun finde ich.

Stößt man etwa auf stärkeren Widerstand beim Thema StreetView? Nur so kann ich mir den Kuschelkurs erklären der bei der Visualisierung eingeschlagen wird. Vielleicht versucht man ja auch nur die User für die Zustimmung zu mobilisieren. Das Video ist zwar von Google Japan, das Problem bleibt jedoch das gleiche. Ein zweischneidiges Schwert.

Thema: Gedanken | Kommentare deaktiviert | Autor: Simon

Netzwerk freies Wissen – Report 2009

Samstag, 12. September 2009 10:54

Mit der Piratenpartei an forderster Front – klarmachen zum ändern! – und der Debatte um die Internetzensurgesetze direkt dahinter ist die Welle der Empörung in den letzten Monaten ja ausgiebig durch Deutschland geschwappt. Dabei ist leider so manche Tiefgründigkeit auf der Strecke geblieben und es war auch nur die Spitze des Eisbergs.

Das es auch anders geht zeigt das Netzwerk Freies Wissen. Durch gezielte Thematisierung setzen die Mitwirkenden auf die Klärung von undurchsichtigen Punkten in dieser sehr umfassenden und kaum zu durchschauenden Debatte und fügen außerdem noch einen wichtigen Baustein hinzu – sie fixieren die Argumentation multimedial.

Unter dem Motto “Wem gehört das Wissen der Welt?” ist der Wissensallmende Report 2009 erschienen. Dieser beschäftigt sich ausführlich mit der Gleichberechtigung beim Zugang zu Wissen und der Problematik der Privatisierung. Unten findet sich der Trailer zum Report.

Thema: Sehenswertes | Kommentare deaktiviert | Autor: Simon

Polar und seine Fitnessjünger

Mittwoch, 9. September 2009 11:47

Der Sportartikelhersteller Polar macht es ähnlich wie Nike und inszeniert einen Fitnesswettkampf unter den Nutzern seiner Pulsuhren. Der größte Unterschied wird wohl sein, dass hinter der Aktion keine millionenschwere Crossmediakampagne steckt, die die Produkte gezielt daraufhin vermarktet.

Stattdessen setzt man wohl eher auf das eigene Image und sieht es als zusätzliche Option zum Produkt. Der nicht vorhandene Medienrummel zieht sicherlich auch eine andere Zielgruppe an. Wurde bei Nike durch den Trendartikel iPod in Kombination mit speziellen Schuhen mit Sensor eher auf die Masse und eine generelle Mobilmachung gesetzt so wirkt der Ansatz bei Polar mehr leistungsorientiert. Immerhin braucht man Equipment für ca. 350 EUR (teuerste Pulsuhr + Flowlink) um teilnehmen zu können. Einen iPod haben bereits viele Leute, was den Einstieg einfacher (und günstiger) machte. Eine Highend-Pulsuhr wohl kaum.

Jedoch braucht man auch für die Variante von Polar den sog. Flowlink. Erst dieser ermöglicht die Datenübertragung der Trainingsdaten zum Computer und macht einen Vergleich in der Polar Community möglich.

Es ist davon abgesehen sehr spannend zu verfolgen, dass der Communitygedanke offenbar auch im professionelleren Sektor funktioniert.

Thema: Gedanken | Kommentare deaktiviert | Autor: Simon

Die Erde von (ganz) oben – Claudius Diemer

Sonntag, 6. September 2009 12:58

Was passiert wenn ein Foto-Ingenieur und Geograf Satellitenaufnahmen der Erde nimmt und in einen Bildband packt? Das hier.

Claudius Diemer zeigt in seinem Buch “Das Gesicht der Meere”, zu was Wettersatelliten alles fähig sind wenn man ein ausreichend ausgeprägtes Verständnis von Bildästhetik besitzt. In einem ähnlichen Stil wie Yann Arthus-Bertrand (Die Erde von oben) inszeniert er unseren Planeten, geht von der Entfernung aber noch einen Schritt weiter – ins Weltall.

Wenn alles so läuft wie geplant kann man bei Bedarf ja bald vielleicht auch solche Aufnahmen mit der eigenen Kamera aus “Space Ship Two” machen. Bis dahin kann man sich ja mit dem Bildband vergnügen.

Ein wirklich sehenswerter Bildband!

Thema: Fotografie / Film, Sehenswertes | Kommentare (1) | Autor: Simon

Maytag – Masterplan zum Kunden verlieren

Mittwoch, 2. September 2009 10:50

Auf Werbeblogger war Vorgestern eine äußerst interessante Zusammenfassung von der Interaktion von Kundenservice und Kunde bei der Firma Maytag zu lesen. Alle Details möchte ich an dieser Stelle nicht nochmal wiederholen, ich kann nur so viel sagen: Die Lektüre aller dort beschriebenen Geschehnisse lohnt sich!

Leider ist der Kundenservice an den falschen verärgerten Verbraucher geraten. Dies war nämlich Heather Armstrong -- und die unterhält aktuell (02.09.2009) alleine 1,168 Mio. Follower bei Twitter und schreibt ein viel gelesenes Blog. Ihre Erlebnisse mit dem Unternehmen und dessen Kulanzbereitschaft formulierte sie sehr ausführlich und eindeutig bei Twitter und in einem Artikel.

Was soll man dazu noch mehr sagen? Der Vorfall reiht sich wunderbar in diverse Vorfälle ein, die über das Internet zu nie da gewesener Aufmerksamkeit gelangten. An dieser Stelle sei als Beispiel nur der liebevoll inszenierte Parodiesong für United Airlines erwähnt der mittlerweile 5,3 Mio. Views hat und aus einem beschädigten Gepäckstück entstanden ist das das Unternehmen nicht ersetzen wollte.

Gar nicht oft genug kann man betonen, dass mit dem heutigen Stand der Technik solch ein Verhalten gnadenlos “bestraft” werden kann und auch immer häufiger wird. Die Betroffenen verschaffen sich Luft über ihren Unmut. Im besten Fall lesen es nur eine Handvoll Leute, meistens aber wohl eher mehr. Gerade solche direkten Ansprachen wie z.B. “DO NOT BUY MAYTAG” haben bei den Sympathisanten ein Vielfaches an Wirkung auf die Meinungsbildung als eine Werbebotschaft. Sie identifizieren sich ja schließlich freiwillig mit der betreffenden Person und gewichten deren Aussagen völlig anders.

Auf der anderen Seite steht in dieser Angelegenheit Bosch. Denn die haben die Zeichen erkannt und prompt Bereitschaft signalisiert ein neues Gerät zu stellen. Am Ende des Tages konnten sie so noch eine Menge Gratis-PR einfahren. Die Maschine wurde auf Wunsch von Heather Armstrong gespendet und sie kommentierte das alles sehr ausführlich auf Twitter und erwähnte Bosch dabei mehrfach.

Schade das so viele Unternehmen eine solch geringe Medienkompetenz für den digitalen Bereich mitbringen.

Thema: Gedanken | Kommentare deaktiviert | Autor: Simon