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	<title>Kommentare zu: Kein Ende, eher Evolution &#8211; Zeitungskonzepte mit Zukunft</title>
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	<description>Eine gesunde Mischung eigene Meinung</description>
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		<title>Von: Daniel Schroeder</title>
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		<dc:creator>Daniel Schroeder</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 16:25:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde den Titel des Eintrags sehr treffend!

Wenn man sich die Entwicklungen auf dem Zeitungssektor mal in der jüngsten Vergangenheit ansieht, so empfinde ich persönlich es so, dass sich dort über lange Zeit kaum etwas getan hat. Während das Internet mit immer höherer Geschwindigkeit vorpreschte, blieben die Zeitungen (bis auf ganz wenige Ausnahmen) auf der Stelle stehen – es fand keinerlei Entwicklung statt.

Gerne wurde das Internet als Sinnbild für Amateur-Journalismus geschimpft. Dabei hat man es aber aus meiner Sicht verpasst mal zu schauen, ob es nicht vielleicht auch Dinge gibt, die die Zeitungen von den Neuen Medien lernen könnten.

Klar, jede Zeitung bekam Ihre eigene Website, aber ein sinnvolle Verknüpfung der Medien fand nicht statt.

Ich würde ganz mutig die Behauptung aufstellen dass das auch an den Leuten lag, die zu jener Zeit für die Zeitungen verantwortlich waren. Natürlich ist es schwer sich Dingen zu öffnen, von denen man selbst keine oder nur wenig Ahnung hat. Die polarisierende &quot;Flucht nach Vorne&quot; ist dann zumindest aus Sicht dieser Leute verständlich.

Heute ist es glücklichweise so, dass mehr und mehr Verantwortliche die Chancen erkennen und vor allem auch nutzen. Mich persönlich wundert es, dass Maßnahmen, wie sie die Welt Kompakt kürzlich ergriffen hat, nicht früher stattfanden. Zumal ich mir noch weitreichendere Verknüpfungen vorstellen könnte, als es aktuell der Fall ist.

Ein Ende sehe ich jedenfalls auch nicht – eher einen Anfang ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde den Titel des Eintrags sehr treffend!</p>
<p>Wenn man sich die Entwicklungen auf dem Zeitungssektor mal in der jüngsten Vergangenheit ansieht, so empfinde ich persönlich es so, dass sich dort über lange Zeit kaum etwas getan hat. Während das Internet mit immer höherer Geschwindigkeit vorpreschte, blieben die Zeitungen (bis auf ganz wenige Ausnahmen) auf der Stelle stehen – es fand keinerlei Entwicklung statt.</p>
<p>Gerne wurde das Internet als Sinnbild für Amateur-Journalismus geschimpft. Dabei hat man es aber aus meiner Sicht verpasst mal zu schauen, ob es nicht vielleicht auch Dinge gibt, die die Zeitungen von den Neuen Medien lernen könnten.</p>
<p>Klar, jede Zeitung bekam Ihre eigene Website, aber ein sinnvolle Verknüpfung der Medien fand nicht statt.</p>
<p>Ich würde ganz mutig die Behauptung aufstellen dass das auch an den Leuten lag, die zu jener Zeit für die Zeitungen verantwortlich waren. Natürlich ist es schwer sich Dingen zu öffnen, von denen man selbst keine oder nur wenig Ahnung hat. Die polarisierende &#8220;Flucht nach Vorne&#8221; ist dann zumindest aus Sicht dieser Leute verständlich.</p>
<p>Heute ist es glücklichweise so, dass mehr und mehr Verantwortliche die Chancen erkennen und vor allem auch nutzen. Mich persönlich wundert es, dass Maßnahmen, wie sie die Welt Kompakt kürzlich ergriffen hat, nicht früher stattfanden. Zumal ich mir noch weitreichendere Verknüpfungen vorstellen könnte, als es aktuell der Fall ist.</p>
<p>Ein Ende sehe ich jedenfalls auch nicht – eher einen Anfang &#8230;</p>
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