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	<title>Simon Bernhofen - Medienallerlei-Blog</title>
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	<description>Eine gesunde Mischung eigene Meinung</description>
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		<title>Wichtige Ankündigung &#8211; Violett ist das neue Grün</title>
		<link>http://www.bernhofen.net/blog/2011/03/26/wichtige-ankundigung-violett-ist-das-neue-grun/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 21:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Umzug]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem es nun schon seit einiger Zeit recht still hier geworden ist kann ich nun endlich sagen: &#8220;Vorhang auf&#8221;. In der letzten Zeit habe ich zusammen mit Jan Klaffke den Launch unserer neuen Website vorbereitet, welche ab sofort online ist. Wir heißen ab sofort Inspired PPL und bieten unsere Mediendesign-Dienstleistungen nun im Team an. Dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/uploads/2011/03/umzugskarton_515.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-922" title="umzugskarton_515" src="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/uploads/2011/03/umzugskarton_515.jpg" alt="" width="515" height="230" /></a></p>
<p>Nachdem es nun schon seit einiger Zeit recht still hier geworden ist kann ich nun endlich sagen: <strong>&#8220;Vorhang auf&#8221;</strong>. In der letzten Zeit habe ich zusammen mit <a href="https://www.xing.com/profile/Jan_Klaffke">Jan Klaffke</a> den Launch unserer <a title="Inspired PPL" href="http://www.inspiredppl.de">neuen Website</a> vorbereitet, welche ab sofort online ist. Wir heißen ab sofort <em><strong>Inspired PPL</strong> </em>und bieten unsere Mediendesign-Dienstleistungen nun im Team an.</p>
<p>Dort gibt es nun ebenfalls ein Blog, das wir in gleicher Weise führen werden wie ich bisher. Also alles gleich, außer die Farbe. Dieses Blog werde ich daher mit sofortiger Wirkung einstellen. Alle Artikel bleiben jedoch online. Einige Artikel sind sogar mit umgezogen, damit wir leichter darauf verlinken können.</p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn ich Euch auch dort weiterhin als Leser begrüßen darf. Wir freuen uns auf Feedback.</p>
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		<title>Mach&#8217;s gut Steve, war anstrengend mit dir! Meine Entscheidung gegen Apples Firmenpolitik</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 11:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Bevormundung]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<description><![CDATA[Hut ab vor der Marke Apple. Die Verantwortlichen haben es wirklich geschafft eine nahezu bedingungslos treue Gefolgschaft zu erschaffen und es perfektioniert bei den Verbrauchern Begehrlichkeiten zu wecken. Wo sonst steht man Schlange und campt vor der noch geschlossenen Tür, wenn ein neues Produkt erscheint. Und wo sonst prägen Gerätebezeichnungen so nachhaltig ganze Branchen bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/uploads/2010/11/iPhone_Muell.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-890" title="iPhone_Muell" src="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/uploads/2010/11/iPhone_Muell.jpg" alt="" width="490" height="168" /></a></p>
<p>Hut ab vor der Marke Apple. Die Verantwortlichen haben es wirklich geschafft eine nahezu bedingungslos treue Gefolgschaft zu erschaffen und es perfektioniert bei den Verbrauchern Begehrlichkeiten zu wecken. Wo sonst steht man Schlange und campt vor der noch geschlossenen Tür, wenn ein neues Produkt erscheint. Und wo sonst prägen Gerätebezeichnungen so nachhaltig ganze Branchen bzw. schaffen diese erst (siehe z.B. iPod und iPhone).</p>
<p>Besonders das iPhone hat seit der Einführung bei anderen Herstellern eine für mich noch nie da gewesenene Aufholjagd losgetreten. Noch voriges Jahr sah es eher düster aus mit vergleichbaren Geräten (man müsste eigentlich eher von &#8220;Komplettpaketen&#8221; sprechen). Denn es geht ja in erster Linie nicht um das Gerät, sondern um die Software dahinter. Der AppStore ist da immer noch unerreicht. Dies war auch damals mein Haupt-Kaufgrund für ein iPhone. Nur der AppStore versprach vom Umfang her eine angemessene Ausreizung der technischen Fähigkeiten des Geräts.</p>
<p>Dies hat sich aber mittlerweile relativiert. Es gibt einige wenige gute Produkte auf dem Smartphone-Markt. Dennoch muss stets der Vergleich zu Apple herhalten, aus oben genannten Gründen. Das folgende Video veranschaulicht das Problem auf eine lustige Weise:</p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FL7yD-0pqZg?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/FL7yD-0pqZg?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ich wage mich auf dünnes Eis und behaupte, viele <strong>(nicht alle)</strong> Leute wissen einfach keine Antwort auf die Frage: &#8220;Wieso eigentlich ein iPhone&#8221;? Aber das ist eine andere Geschichte&#8230;</p>
<p>Ich trenne mich nicht aus technischen oder Designgründen vom iPhone. Beides ist bei Apple in der Regel richtungsweisend. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiede ich mich daher vom unbestritten perfekt designten  (Hardware wie Software gleichermaßen)   iPhone und versuche mein  zukünftiges Smartphone eher als   Gebrauchsgegenstand, dafür aber <strong>echtes Hilfsmittel</strong> im Alltag anzusehen. Dies war bisher   immer mit Komplikationen und Restriktionen verbunden.</p>
<p>Vielmehr ist es eine mittlerweile entschiedene Ablehnung der Firmenpolitik, die erst in den letzten Tagen <a href="http://radiomagonline.com/currents/news/apple_rejects_radio_apps_1122/">wieder bestätigt wurde</a>. Ich bin es Leid, mit Hack-Programmen im Betriebssystem rumzupfuschen um mir Funktionen frei zu schalten, mir nur über Umwege Zugriff auf mein eigenes Dateisystem verschaffen zu können, mir <a href="http://pc.de/software/klappt-wiederherstellung-ios-1131">die Betriebssystemversion vorschreiben zu lassen</a> oder mir zentral und kryptisch vorschreiben zu lassen welche Apps im Angebot sind. Von einer jahrelangen künstlichen Verknappung des Geräts durch ein Unternehmen mit viel Magenta im Logo möchte ich noch nicht einmal reden. Apple hat mittlerweile einen gewaltigen Markteinfluss &#8211; und den bekommt man als Benutzer auch zu spüren. Zumindest habe ich ihn gespürt.</p>
<p>Mich diesen proprietäre Bestimmungen zu unterwerfen kam für mich zum Schluss nicht mehr in Frage, weshalb ich mich zu diesem Schritt entschlossen habe. Mir ist bewusst, dass ich mit dieser Entscheidung eine Art &#8220;Rückschritt&#8221; in Kauf nehme und eher ein Einzelfall bin. Dennoch scheint es auch von Unternehmensseite vereinzelt solche Maßnahmen zu geben, wie die <a href="http://t3n.de/news/kontrollsucht-adidas-kickt-iad-kampagne-ubt-apple-281070/#more-281070">gekippte iAd-Kampagne von Adidas</a> zeigt.</p>
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		<title>Twitter ist die bessere SMS &#8211; Angela Merkel und das Social Web</title>
		<link>http://www.bernhofen.net/blog/2010/11/14/twitter-ist-die-bessere-sms-angela-merkel-und-das-social-web/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 11:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits vor Jahren (2004) gab Angela Merkel ihre Vorliebe für SMS zum Besten. Sogar im Bundestag soll sie des öfteren SMS verschicken. Es wird auch hin und wieder berichtet, dass sie große Freude daran habe per SMS aktuelle Nachrichten direkt aus den Tagungen zu schicken. Aber wie sieht es mit den wirklich neuen Medien aus? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/uploads/2010/11/CDU_Social_web.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-863" title="CDU_Social_web" src="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/uploads/2010/11/CDU_Social_web.jpg" alt="" width="520" height="368" /></a></p>
<p>Bereits vor Jahren (2004) gab Angela Merkel ihre <a href="http://www.focus.de/digital/diverses/sms-fieber_aid_80697.html">Vorliebe für SMS</a> zum Besten. Sogar im Bundestag soll sie des öfteren SMS verschicken. Es wird auch hin und wieder berichtet, dass sie große Freude daran habe per SMS aktuelle Nachrichten direkt aus den Tagungen zu schicken. Aber wie sieht es mit den wirklich neuen Medien aus? Tippen wir doch mal kurz in die Personensuche bei Twitter &#8220;Angela Merkel&#8221; ein. 20 Accounts behaupten dort die Bundeskanzlerin zu sein (Stand 14.11.2010). Warum gerade Twitter als Beispiel?</p>
<p>Bezüglich der aktuellen Entwicklungen beim Projekt Stuttgart21 und der beschlossenen Energiepolitik (Atomkraft bis 2050) wollte ich in zynischer Manier Angela Merkel in einem Tweet verlinken &#8211; dies war aber gar nicht möglich, da es keinen offiziellen Account gibt. Fake-Accounts gibt es dagegen reichlich, wie die Suche zeigt. Manche von ihnen mit reichlich derbem Inhalt und sogar recht geschmacklos. Twitter&#8230; naja, werden jetzt einige denken. So wichtig ist das nun auch wieder nicht. Man weis bis heute im Details nicht recht was dieses relativ neue Sprachrohr eigentlich darstellt. Auch ich möchte das nicht überbewerten. Allerdings ist es nicht von der Hand zu weisen, dass Twitter durch mehrere Millionen User eine große Reichweite besitzt und es von vielen medienaffinen Menschen genutzt wird, die die kurze und schnelle Informationsweise adaptiert haben. Kurze Infohäppchen für zwischendurch. Vertiefen nur bei Bedarf. Gerade diese Leute sind potentielle Multiplikatoren für News. Informationen werden aufgegriffen und weiterverbreitet &#8211; positive wie negative.</p>
<p>Aber was ist mit Facebook? 56.000 &#8220;Freunde&#8221; können doch nicht verschwiegen werden. Richtig und falsch. Angela Merkel hat ein Facebook Profil und postet dort auch regelmäßig Infos &#8211; <strong>Richtig.</strong> Schaut man aber in die Kommentare der News, finden sich regelmäßig Kritikkommentare die unkommentiert bleiben. Das Konto ist also nicht redaktionell betreut, schon gar nicht persönlich. Außerdem ist jede Interaktion untersagt/ abgeschaltet. Für mich reduziert sich das Profil also auf &#8220;bei Facebook um bei Facebook zu sein&#8221;. Es wird nicht die Mechanik des Mediums aufgegriffen sondern nur Aufmerksamkeit geheuchelt <strong>- Falsch.</strong></p>
<p>Kurze Zeitreise: Wer kennt noch den <a href="http://ngin.de/cduremix/" target="_blank">Remix-Generator</a> für die 2009er Plakate der CDU? (Best-of-Gallerie: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=X5VTQk2bYJM">hier</a>) Der war ja zu gegebener Zeit &#8220;der letzte Schrei&#8221;. Dafür, dass man dort so vehement mit dem Anwalt drohte, lässt man beim Beispiel <em>Twitter</em> reichlich Leine. Ich würde gerne wissen, wie viele Leute nicht wahrnehmen, dass hier nicht die &#8220;echte&#8221; Angela Merkel twittert. Dem Anschein nach sind es Leute, die sich die Bekanntheit zu Nutze machen um andere im Namen von Angela Merkel mehr oder weniger zu amüsieren (siehe geschmacklose Posts). Darüber hinaus: Bei den Plakaten war es noch ein sehr kontrolliertes und konzentriertes Umfeld, indem die Auseinandersetzung ablief. Bei Twitter hingegen ist das Publikum wesentlich unkontrollierter und diffuser. Nun gut, die sog. Medienexperten und Berater werden schon wissen was richtig ist.</p>
<p>In einem <a href="http://www.zeit.de/2010/42/Modernisierungsprotest">spannenden Artikel</a> in der <em>ZEIT</em> wird die zunehmende Entfremdung von Gesellschaft und Politik angesprochen. Vertrauendverlust und Spaß am Protest (weil die Möglichkeiten vorhanden sind) sind weitere Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Ob das mit der bisherigen Vorgehensweise noch gelingt? Wo Millionen in Wahlkampagnen fließen wären doch gerade diese quasi-Gratis Medien viel interessanter. Selbst wenn auch nur als Ergänzung. Dort ist die Zielgruppe die es gilt abzuholen und sich einzuklinken. Doch dies erfordert natürlich auch Mut und die Aufgabe von Kontrolle.</p>
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		<title>Youtube und die neuentdeckte Kreativität über den Videocontent hinaus</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 11:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder halbwegs an Youtube interessierte User kennt noch die fünf-Sterne-Bewertungsfunktion von Youtube. Diese wurde ja bekanntlich vor einiger Zeit abgeschafft und durch eine noch einfachere Methode abgelöst: Daumen hoch oder runter für das, was man gerade gesehen hat. Im Zuge dieser Umstellung wurde auch die Möglichkeit eingeführt, für einzelne Kommentare seine Stimme abzugeben. Somit konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder halbwegs an Youtube interessierte User kennt noch die fünf-Sterne-Bewertungsfunktion von Youtube. Diese wurde ja bekanntlich vor einiger Zeit abgeschafft und durch eine noch einfachere Methode abgelöst: Daumen hoch oder runter für das, was man gerade gesehen hat. Im Zuge dieser Umstellung wurde auch die Möglichkeit eingeführt, für einzelne Kommentare seine Stimme abzugeben. Somit konnte den Aussagen ab diesem Zeitpunkt endlich eine Qualität durch die User selbst gegeben werden. Denn durch positive Bewertung eines Kommentars wird die chronologische Reihenfolge überschrieben und er gelangt an oberste Stelle.</p>
<p>Dieses Schauspiel schaue ich mir jetzt schon einige Zeit an und muss sagen: <strong>Das neue Bewertungssystem hat eine komplett neue Dynamik in die Youtube-Community gebracht</strong>. Ein User mit einem passenden Kommentar wird nun dadurch &#8220;belohnt&#8221;, dass ihn andere User nach oben werten können und er dadurch eine stärkere Relevanz erhält. Vor dieser Änderung fanden gute und/oder witzige Kommentare nur zufällig Berücksichtigung da sie chronologisch geordnet waren.</p>
<p>Auffällig ist, dass die besten (also die mit den meisten positiven Bewertungen) Kommentare oft einen sehr speziellen Humor aufweisen. Auf vielfältige Weise stehen sie in Bezug zum Inhalt des Videos und verleihen den Bildern eine zusätziche Note. Dies geschieht entweder direkt (bestbewerteter Kommentar zu einem Musikvideo):</p>
<p><a href="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/uploads/2010/11/Youtube_comment_01.png"><img class="alignnone size-full wp-image-848" title="Youtube_comment_01" src="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/uploads/2010/11/Youtube_comment_01.png" alt="" width="293" height="59" /></a></p>
<p>oder auch zwischen den Zeilen (hier ein Kommentar, wo ein User sich zum quietschenden Stuhl des Video-Bloggers auslässt):</p>
<p><a href="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/uploads/2010/11/Youtube_comment_02.png"><img class="alignnone size-full wp-image-849" title="Youtube_comment_02" src="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/uploads/2010/11/Youtube_comment_02.png" alt="" width="344" height="55" /></a></p>
<p>Diese beiden Beispiele (und ihr werdet sicher noch unzählige weitere haben) zeigen, was die Umstellung seitens Youtube mit der Dynamik der Community gemacht hat. Es ist ja seit Jahren bekannt, dass nur <a title="Forrester Social Technographics Ladder" href="http://forrester.typepad.com/groundswell/2010/09/social-growth-takes-a-breather.html" target="_blank">ein kleiner Teil</a> der User wirklich aktiv Inhalte zum Social Web beisteuert. Die überwiegende Mehrheit hört nur zu oder postet vielleicht noch einen Kommentar.</p>
<p>Das System von Youtube setzt genau da an und ermuntert sozusagen regelrecht zum Mitmachen. Videos laden die wenigsten hoch. Schon wesentlich mehr kommentieren aber die Inhalte. Wenn man das auch nicht möchte, kann man immerhin noch über das Video oder den Kommentar abstimmen. Zusätzlich zu den Usern die sowieso eigene Videos hochladen und damit ihre Kreativität unter Beweis stellen, werden nun aber auch weitere User aktiviert. Immerhin besteht die Möglichkeit, durch einen treffenden Kommentar an die Spitze zu gelangen und damit Aufmerksamkeit zu erhalten.</p>
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		</item>
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		<title>Für eine Handvoll Waren</title>
		<link>http://www.bernhofen.net/blog/2010/09/20/fur-eine-handvoll-produkte/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 08:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Menschen geben heute immer bereitwilliger persönliche Daten von sich preis &#8211; das ist eine anerkannte Tatsache und taucht auch immer wieder in den Medien auf. Entweder in Zusammenhang mit Datenschutzbedenken von Experten oder auch in Zusammenhang mit Studien, die die Beweggründe versuchen herzuleiten. Oft sind diese Gründe schwer fassbar und nur durch komplexe phychologische Phänomene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/uploads/2010/09/Geschenk.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-826" title="Geschenk" src="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/uploads/2010/09/Geschenk.jpg" alt="" width="520" height="260" /></a></p>
<p>Menschen geben heute immer bereitwilliger persönliche Daten von sich preis &#8211; das ist eine anerkannte Tatsache und taucht auch immer wieder in den Medien auf. Entweder in Zusammenhang mit Datenschutzbedenken von Experten oder auch in Zusammenhang mit Studien, die die Beweggründe versuchen herzuleiten. Oft sind diese Gründe schwer fassbar und nur durch komplexe phychologische Phänomene näherbar.</p>
<p>Einen sehr handfester Grund gibt es dagegen bei folgendem Beispiel: <a href="http://www.esloultimo.com/esloultimo.php">Esloultimo</a>. (Leider auf spanisch &#8211; habe mich mit dem Google-Übersetzungstool durchgeschlagen) Dieses spanische Prototypen-Kaufhaus bietet Waren und Proben gegen persönliche Daten zum Tausch an. In Kooperation mit großen Herstellern werden dort teilweise neue Produkte noch vor dem offiziellen Verkaufsstart angetestet und sind entweder frei oder stark vergünstigt zu haben. An der Kasse werden dann die Produkte dem jeweiligen Kunden zugeordnet und das Persönlichkeitsprofil direkt dem Hersteller übermittelt. (Das alles nach vorheriger Anmeldung im Internet) Win-Win-Situation für den Hersteller würde ich sagen.</p>
<p>Anhand dieses Beispiels könnte man nun sogar errechnen, was Privatsphäre in Euro wert ist. &#8211; Zwei Packungen Kartoffelchips und eine neue Cola-Sorte? Gruselig.</p>
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		</item>
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		<title>Medialer kalter Entzug &#8211; Ein freiwilliger Selbstversuch</title>
		<link>http://www.bernhofen.net/blog/2010/09/10/medialer-kalter-entzug-ein-freiwilliger-selbstversuch/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 09:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie die letzten Jahre auch ging es für mich dieses Jahr wieder nach Österreich &#8211; in den Bikepark Leogang zum Downhill. Zwei Wochen Sporturlaub, yeah! Nach dem Studium genau das richtige als Ausgleich. Natürlich war mein Smartphone auch dabei. Diese tollen verführerischen Spielzeuge sind bei mir nämlich nicht mehr weg zu denken. Wieso auch, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/uploads/2010/09/Leogang_hang.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-814" title="Leogang_hang" src="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/uploads/2010/09/Leogang_hang.jpg" alt="" width="520" height="260" /></a></p>
<p>Wie die letzten Jahre auch ging es für mich dieses Jahr wieder nach Österreich &#8211; in den <a href="http://www.bikepark-leogang.com/">Bikepark Leogang</a> zum Downhill. Zwei Wochen Sporturlaub, yeah! Nach dem Studium genau das richtige als Ausgleich. Natürlich war mein Smartphone auch dabei. Diese <span style="text-decoration: line-through;">tollen</span> verführerischen Spielzeuge sind bei mir nämlich nicht mehr weg zu denken. Wieso auch, kann man doch so viele geniale Dinge damit anstellen.</p>
<p>Wie sehr und schnell man sich an diese Hilfsmittel gewöhnt wurde mir eigentlich erst klar, als ich ernsthaft vor dem Urlaub darüber nachdachte mir für die Dauer des Aufenthalts eine österreichische Prepaid-Handykarte zu kaufen, damit ich auch im Urlaub mobil ins Internet kann.</p>
<p><strong>Soviel vorab: ich habe es nicht getan!</strong></p>
<p>Kurz vor der Grenze zu Österreich wurde es daher spannend. Noch war das begehrte &#8220;3G&#8221; zu sehen, aber dann &#8211; nix mehr. Das Gefühl ab sofort nicht mehr ständig nach den aktuellsten News schauen zu können war zugegebenermaßen anfangs sehr komisch.</p>
<p style="padding-left: 30px;">&#8220;Verpasse ich was&#8221;?</p>
<p style="padding-left: 30px;">&#8220;Was hat Kontakt X gerade für spannende Neuigkeiten gepostet&#8221;?</p>
<p style="padding-left: 30px;">&#8220;Was sind angesagte RSS-News&#8221;?</p>
<p>waren nur einige Fragen, die mir durch den Kopf gingen. Das aber auch nur kurz muss ich sagen. Dann wurde mir schlagartig bewusst, welchem &#8220;Lärm&#8221; ( im Sinne von Ereignissen in den einzelnen Medienkanälen) man sich täglich und freiwillig aussetzt. Es wird auf eigenartige Weise still um einen herum und das fühlt sich eigentlich sehr angenehm an. Kein Signalton für neue E-Mails, keine Push-Notifications über neue Statusmeldungen, keine neuen RSS-Feeds als Gute-Nacht-Geschichte. All das habe ich ersetzt durch viele persönliche Diskussionen, lesen, länger schlafen und viel Sport. <strong>Fairer Tausch!</strong> Einfach mal abschalten und wieder klarkommen.</p>
<p>Eine Pause von all dem oben geschilderten hat mein Bewusstsein für diese Dinge wieder &#8220;gerade gerückt&#8221; und aufgezeigt, dass viele Dinge gar nicht so relevant sind wie sie durch die permanente Verfügbarkeit erscheinen. Durch das Überangebot wird eine strenge Selbstkontrolle meiner Meinung nach immer wichtiger. Schon jetzt ist es zeitlich unmöglich allen Medienkanälen adäquat zu folgen, weshalb man stark selektieren muss. Wenn man sich nun auch noch einbildet permanent erreichbar sein zu müssen und nichts verpassen zu wollen wird es fast schon grenzwertig. Durch die kleine Auszeit ist bei mir sogar wieder etwas vom Spaß zurückgekehrt, sich mit den Informationsmöglichkeiten auseinander zu setzen.</p>
<p>Natürlich haben die Möglichkeiten auch viele positive Seiten, die ich hier wohl nicht zu nennen brauche. Vielmehr will ich hier etwas überspitzt die Verlockung darstellen, die heutige Medien haben können (siehe Überlegung mit der Prepaid-Karte). Entzugssymptome wie bei einem echten &#8220;kalten Entzug&#8221; haben sich glücklicherweise zu keinem Zeitpunkt gezeigt, weshalb ich mich selbst als therapierbaren Fall bezeichnen kann <img src='http://www.bernhofen.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
 <img src="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=806" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sind Computerspiele eine interaktive Filmform der Zukunft?</title>
		<link>http://www.bernhofen.net/blog/2010/04/25/sind-computerspiele-eine-interaktive-filmform-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 11:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie / Film]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Immersion]]></category>
		<category><![CDATA[interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Computerspiele haben in jüngster Zeit einen gewaltigen Schub erlebt. Man schaue sich nur die nach einander getoppten Alltime-Verkaufsrekorde von GTA 4 und Call of Duty: Modern Warfare 2 an. Beide haben für mich eins gemeinsam: Eine packende und intensive Story, in die man reingesogen wird und vor allem spannende Charaktere die Identifikationspotenzial besitzen. Beides Elemente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Computerspiele haben in jüngster Zeit einen gewaltigen Schub erlebt. Man schaue sich nur die nach einander getoppten Alltime-Verkaufsrekorde von <a href="http://spiele.t-online.de/-gta-4-bricht-alle-verkaufsrekorde/id_14959578/index">GTA 4</a> und <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/games/0,1518,661006,00.html">Call of Duty: Modern Warfare 2</a> an. Beide haben für mich eins gemeinsam: Eine packende und intensive Story, in die man reingesogen wird und vor allem spannende Charaktere die Identifikationspotenzial besitzen. Beides Elemente aus dem Film. Ein Blick auf einen Trailer bestätigt dies:</p>
<p>	<!-- Smart Youtube -->
	<span class="youtube">
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			<param name="allowFullScreen" value="true" />
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				width="480" 
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			</embed>
			<param name="wmode" value="transparent" />
		</object>
	</span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=gyASw-1KWyU&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=gyASw-1KWyU</a></p>
<p>Auch von der Dramaturgie und Kameraführung wirken diese Trailer keinesfalls mehr &#8220;unüberlegt&#8221;. Ein besonders gutes Beispiel ist hier der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=i3vO01xQ-DM">Launch-Trailer von Crysis</a> finde ich -- blendet man die Computergrafik aus, dann könnte das auch gut ein Trailer für einen Film sein. Erzählweise, Schnitt und Komplexität der Story sind auf einem sehr hohen Niveau. Der Übergang zum Film verwischt zunehmend finde ich.</p>
<p>	<!-- Smart Youtube -->
	<span class="youtube">
		<object width="480" height="360">
			<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/i3vO01xQ-DM&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;hd=1" />
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			</embed>
			<param name="wmode" value="transparent" />
		</object>
	</span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=i3vO01xQ-DM&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=i3vO01xQ-DM</a></p>
<p>Auffällig ist dabei: Immer mehr neue oder angekündigte Spiele nutzen derartige Elemente. Das ist ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal gegenüber &#8220;älteren Spielen&#8221;. Die Industrie scheint hier gezielt zu investieren. Jüngstes Beispiel: Die Story für &#8220;Crysis 2&#8243;, dem Nachfolger des Grafikmonsters Crysis, wird von einem <a href="http://www.tomshardware.de/crysis2-story-crytek,news-244192.html#xtor=RSS-121">Bestseller-Science-Fiction-Autor</a> entwickelt. Die immer perfekter werdende Grafik steuern ihr übriges zum Paket dazu. Man schaue sich nur die mittlerweile auch schon zwei Jahre alte &#8220;CryEngine 2&#8243; an um einen wagen Ausblick zu erhalten was in sehr naher Zukunft möglich sein wird. Der Nachfolger ist ja auch schon <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_a9KBqTH3sI">bereits angekündigt</a>.  <strong></strong></p>
<p><strong>Ich versuche mich abschließend mal an einem ganz bescheidenen Zukunftsszenario</strong> (fast alles davon ist schon erhältlich): Man sitzt (oder steht, denn das Controllerkonzept der Wii kommt ja auch auf andere Konsolen) mit seiner <em>Playstation 4</em> am Bildschirm mit <a href="http://www.youtube.com/watch?v=MAZcDHIIXDs">Ambilight</a> und greift phasenweise in eine perfekt inszenierte Story ein die man über das Internet im Multiplayer mit seinen Freunden durchlebt -- in 3D natürlich. Diesen Grad an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Immersion_%28virtuelle_Realit%C3%A4t%29">Immersion</a> muss einem erstmal einer beim Film bieten, gar nicht so einfach.</p>
 <img src="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=774" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bachelorbaustelle &#8211; vorübergehend außer Betrieb</title>
		<link>http://www.bernhofen.net/blog/2010/04/12/bachelorbaustelle-vorubergehend-auser-betrieb/</link>
		<comments>http://www.bernhofen.net/blog/2010/04/12/bachelorbaustelle-vorubergehend-auser-betrieb/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 12:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund von Textarbeiten an meiner Bachelorthesis ist dieses Blog vorübergehend geschlossen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-653" title="091207-Bachelorbaustelle" src="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/uploads/2009/12/091207-Bachelorbaustelle.jpg" alt="091207-Bachelorbaustelle" width="515" height="335" /></p>
<p>Aufgrund von Textarbeiten an meiner Bachelorthesis ist dieses Blog vorübergehend geschlossen.</p>
 <img src="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=652" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>StudiVZ &#8211; das unsoziale Netzwerk</title>
		<link>http://www.bernhofen.net/blog/2010/03/30/studivz-das-unsoziale-netzwerk/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Eins vorab: Ich will diesen Eintrag nicht als Anlass nehmen, um auf StudiVZ einzubashen. Nein das ganz gewiss nicht. Vielmehr haben mich aktuelle Vorfälle zu diesen Überlegungen gebracht. StudiVZ stellt für meinen Geschmack erstaunlich wenig Funktionalitäten bereit, um seine Kontakte zu pflegen und einen mühelosen Austausch zu gewährleisten. Als mir eine dieser (wenigen) Funktion zusätzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eins vorab: Ich will diesen Eintrag nicht als Anlass nehmen, um auf StudiVZ einzubashen. Nein das ganz gewiss nicht. Vielmehr haben mich <a href="http://twitter.com/DerBernhofen/status/10280684367">aktuelle Vorfälle</a> zu diesen Überlegungen gebracht. StudiVZ stellt für meinen Geschmack erstaunlich wenig Funktionalitäten bereit, um seine Kontakte zu pflegen und einen mühelosen Austausch zu gewährleisten. Als mir eine dieser (wenigen) Funktion zusätzlich nicht mehr zur Verfügung stand habe ich mir den Rest mal genauer angeschaut.</p>
<p>Was macht eigentlich ein &#8220;soziales Netzwerk&#8221; aus? Für mich sind das gegenseitige Bezüge mit den Kontakten seiner Wahl und der Austausch, so dass ein Mehrwert für alle entsteht. Kerngedanke ist für mich auch ein <a href="http://www1.bpb.de/publikationen/X08XMV,0,0,Neue_Medien_Internet_Kommunikation.html">globales soziales Miteinander</a> (übrigens sehr lesenswertes PDF auf der verlinkten Seite zum Download).</p>
<p>StudiVZ ermöglicht aber das gerade nicht direkt. Es gibt nur persönliche Nachrichten, Chat, Foren in Gruppen und den Buschfunk, man trifft nie direkt aufeinander im Sinne von Bewertung der Inhalte oder offener Diskussion. Das sorgt dafür, dass jeder Einzelne mehr oder weniger isoliert unherschwirrt und sich alle auf kleinen autarken Inseln bewegen, je nachdem mit wem sie gerade in Kontakt stehen. Das sind jedoch fast ausschließlich Kontaktsituationen zwischen nur zwei Personen. Verbindungen untereinander sind sehr schwach bzw. gar nicht ausgeprägt. Gutes Beispiel ist der Buschfunk: Einträge wirken völlig aus dem Zusammenhang gerissen und ergeben einzeln betrachtet kaum Sinn. Nur die zwei Personen die es betrifft können den Zusammenhang herleiten.</p>
<p>Auf diese Weise kann sich keine Dynamik entfalten, in der Nutzer z.B. eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Rollen übernehmen. Ein wichtiges Element eines Netzwerks, wie ich finde, wird also unterbunden:</p>
<p><strong>Der Wert und somit die Relevanz einer angebotenen Information wird durch die ihr zugewendete Aufmerksamkeit bestimmt.</strong></p>
<p>Man kann aber bei StudiVZ keinerlei Bewertung von Inhalten vornehmen und auch nicht kommentieren. Dadurch kann auch keine Aufmerksamkeit sichtbar gemacht werden. Somit sind alle Informationen gleich relevant bzw. bei der Fülle an Informationen <strong>gleich unrelevant</strong> um es frech zu sagen. Es entsteht somit kein Mehrwert für alle Nutzer. Eine Eigenschaft, die Netzwerke eigentlich interessant macht.</p>
<p>Ein Blick in das Forum für Nutzeranregungen zeigt aber Hoffnung:</p>
<p><a href="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/uploads/2010/03/StudiVZ_Buchfunk_Kommentarfunktion.png"><img class="alignnone size-full wp-image-722" title="StudiVZ_Buchfunk_Kommentarfunktion" src="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/uploads/2010/03/StudiVZ_Buchfunk_Kommentarfunktion.png" alt="" width="520" /></a></p>
 <img src="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=716" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>StudiVZ, Buschfunk und die Twitter-API &#8211; aktuell keine guten Freunde</title>
		<link>http://www.bernhofen.net/blog/2010/03/18/studivz-buschfunk-und-die-twitter-api-aktuell-keine-guten-freunde/</link>
		<comments>http://www.bernhofen.net/blog/2010/03/18/studivz-buschfunk-und-die-twitter-api-aktuell-keine-guten-freunde/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 12:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Buschfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Bin ich der einzige der Twitter nutzt, seinen Account gerne mit dem Buschfunk synchronisiert haben will und merkt das da etwas nicht stimmt? Mir scheint es ehrlich gesagt so, denn Google spuckt auf mein Problem als brauchbares Ergebnis nur meinen eigenen Hilferuf im Entwicklerblog aus. Ich bin nicht mehr, trotz verbundener Accounts, in der Lage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin ich der einzige der Twitter nutzt, seinen Account gerne mit dem Buschfunk synchronisiert haben will und merkt das da etwas nicht stimmt? Mir scheint es ehrlich gesagt so, denn Google spuckt auf mein Problem als brauchbares Ergebnis nur <a href="http://developer.studivz.net/2010/03/10/release-notes-2010-04b/">meinen eigenen Hilferuf im Entwicklerblog</a> aus.</p>
<p>Ich bin nicht mehr, trotz verbundener Accounts, in der Lage in den Buschfunk von Twitter aus zu posten. Eine Lösung habe ich bisher nicht gefunden. Da das nicht so bleiben soll gieße ich die Thematik nun mal in einen kurzen Blogbeitrag der hoffentlich etwas Licht ins Dunkel bringt und von Suchmaschinen etwas besser gefunden wird.</p>
<p><a href="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/uploads/2010/03/StudiVZ_Buschfunk_Twitter_API.png"><img class="alignnone size-full wp-image-751" title="StudiVZ_Buschfunk_Twitter_API" src="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/uploads/2010/03/StudiVZ_Buschfunk_Twitter_API-e1268916389760.png" alt="" width="515" height="141" /></a></p>
<p>Es heißt dort offiziell:</p>
<blockquote><p>der Fehler hat nichts mit dem Release zu tun, es gibt allerdings derzeit  ein Problem mit der Anbindung an die Twitter API. Wir sind da dran.</p></blockquote>
<p>Aktuell heißt es also &#8220;Copy &amp; paste&#8221; von Twitter aus oder direkt aus dem Buschfunk posten.</p>
<p><strong>Update (24.03.2010): Es geht bei mir seit gestern Abend wieder.</strong></p>
<p><strong>Update (30.03.2010): Rückmeldung vom Support erhalten. Das Problem soll weiterhin bestehen und man solle sich bitte noch etwas gedulden. Komischerweise kann ich bereits die Funktion</strong><strong> wieder </strong><strong> nutzen, siehe Update vom 24.03.<br />
</strong></p>
 <img src="http://www.bernhofen.net/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=750" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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